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Informationsfreiheit nicht Privaten überlassen!

Entschließung der 28. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland vom 17. Juni 2014 in Hamburg

Kurzbeschreibung

Öffentliche Stellen vertreten vielfach die Auffassung, staatliche Transparenz könne durch die Bereitstellung amtlicher Informationen auf von Privaten nach deren Regularien betriebenen Plattformen wie Facebook, Twitter et cetera hergestellt werden. Auch wenn derartige Internetdiensteanbieter einen großen Nutzerkreis erreichen, stehen kommerzielle Interessen der Betreiber vielfach einem bedingungslosen und freien Informationszugang entgegen.

Informationen

Schlagworte
Informationsfreiheit
Themen
Verwaltungsmodernisierung und neue Medien
Dokumententyp
Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen
Lizenztyp
Amtliches Werk, lizenzfrei nach §5 Abs. 1 UrhG
Veröffentlicht am
17.06.2014
Ressort
Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Verantwortliche Stelle
Die Landesbeauftragte für Informationsfreiheit
Dokumentenstandort
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