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Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach „Chemie“ im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen

Veröffentlichungsdatum:02.08.2011 Inkrafttreten27.10.2018 Zuletzt geändert durch:§ 8 geändert durch Ordnung vom 17.10.2018 (Brem.ABl. S. 1120)
FundstelleBrem.ABl. 2011, 908; 2016, 79
Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach „Chemie“ im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen vom 2. Februar 2011 (Brem.ABl. 2011, 908; 2016, 79), zuletzt § 8 geändert durch Ordnung vom 17. Oktober 2018 (Brem.ABl. S. 1120)"

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juris-Abkürzung: ChemZwFäBacfPO BR
Dokumenttyp: Gesetze und Rechtsverordnungen
Dokumenttyp: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr::
juris-Abkürzung: ChemZwFäBacfPO BR
Ausfertigungsdatum: 02.02.2011
Gültig ab: 01.10.2011
Gültig bis: 30.09.2022
Dokumenttyp: ohne Qualifikation
Quelle: Wappen Bremen
Fundstelle: Brem.ABl. 2011, 908; 2016, 79
Gliederungs-Nr: -
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 27.10.2018 bis 30.09.2022
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 8 geändert durch Ordnung vom 17.10.2018 (Brem.ABl. S. 1120)

Der Fachbereichsrat 2 hat auf seiner Sitzung am 2. Februar 2011 gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in Verbindung mit § 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375) folgende Prüfungsordnung beschlossen:

Diese fachspezifische Prüfungsordnung gilt in Verbindung mit dem Allgemeinen Teil der Prüfungsordnungen für Bachelorstudiengänge (AT BPO) der Universität Bremen vom 27. Januar 2010 in der jeweils gültigen Fassung.

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§ 1
Studienumfang und Abschlussgrad

(1) Für den erfolgreichen Abschluss im Zwei-Fächer-Bachelorstudium sind insgesamt 180 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben. Dies entspricht einer Regelstudienzeit von 6 Fachsemestern.

(2) Wird die Bachelorarbeit im Fach „Chemie“ geschrieben, wird aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung der Abschlussgrad

Bachelor of Science
(abgekürzt B. Sc.)

verliehen.

Im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit Lehramtsoption wird der Titel „Bachelor of Arts“ vergeben. Soweit im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit Lehramtsoption zwei naturwissenschaftliche Fächer absolviert werden, wird der Titel „Bachelor of Science“ vergeben.

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§ 2
Studienaufbau, Module und Leistungspunkte

(1) Das Fach „Chemie“ wird als Zwei-Fächer-Bachelorstudium gemäß § 4 Absatz 1 Ziffer 2 AT BPO studiert.

(2) Im Zwei-Fächer-Bachelorstudium kann das Studienfach „Chemie“ als Profilfach, als Komplementärfach oder mit Lehramtsoption studiert werden. Anlage 1 regelt die zu erbringenden Prüfungsleistungen und stellt den Studienverlauf dar, wenn

a)

das Studienfach „Chemie“ als Profilfach studiert wird, das heißt insgesamt 120 CP umfasst (Anlage 1a)

b)

das Studienfach „Chemie“ als Komplementärfach studiert wird, das heißt insgesamt 60 CP umfasst (Anlage 1b)

c)

das Studienfach „Chemie“ mit Lehramtsoption studiert wird, das heißt 60 CP zuzüglich eines fachdidaktischen Anteils mit 12 CP umfasst (Anlage 1c). Die Prüfungsleistungen für den bildungswissenschaftlichen Bereich werden in einer gesonderten Prüfungsordnung aufgeführt.

Studierende entscheiden sich bei der Immatrikulation, ob sie das Fach „Chemie“ als Profil- bzw. Komplementärfach oder mit Lehramtsoption studieren.

(3) Die im Studienplan vorgesehenen Pflicht- und Wahlmodule werden mindestens im jährlichen Turnus angeboten.

(4) Module im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache, Module im Wahlbereich in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt.

(5) Module werden als Pflicht- oder als Wahlmodule durchgeführt.

(6) Die den Modulen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen werden in den Modulbeschreibungen ausgewiesen.

(7) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 AT BPO durchgeführt.

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§ 3
Prüfungen

(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß §§ 8 ff. AT BPO durchgeführt.

(2) Die Wiederholung von Prüfungen kann in einer anderen als der ursprünglich durchgeführten Form erfolgen.

(3) Bearbeitungsfristen und Umfang von Prüfungen werden den Studierenden zu Beginn des Moduls mitgeteilt.

(4) Prüfungen können in Form von Multiple Choice bzw. e-Klausuren durchgeführt werden. Näheres regelt Anlage 4.

(5) Im Falle von Kombinationsprüfungen wird das Kompensationsprinzip gemäß § 5 Absatz 8 AT BPO angewendet.

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§ 4
Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen

Die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt gemäß § 22 AT BPO in der jeweils gültigen Fassung.

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§ 5
Zulassungsvoraussetzungen für Module

Die Anmeldung zu einigen Modulen ist gemäß Anlage 5 nur möglich, wenn zuvor andere Module erfolgreich abgeschlossen sind.

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§ 6
Modul Bachelorarbeit (und Kolloquium)

(1) Das Modul „Bachelorarbeit“ (15 CP) setzt sich im Profilfach zusammen aus der Bachelorarbeit inklusive Kolloquium im Umfang von 12 CP und einem begleiten-den Seminar im Umfang von 3 CP. Das Modul wird mit der Bachelorarbeit abgeschlossen. Im Studienfach ‚Chemie‘ mit Lehramtsoption umfasst das Modul „Bachelorarbeit (und Kolloquium)“ 12 CP.

(2) Voraussetzung zur Anmeldung zum Modul „Bachelorarbeit“ ist der Nachweis von mindestens 75 CP im Profilfach Chemie und 45 CP im Studienfach „Chemie“ mit Lehramtsoption.

(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt sowohl im Profilfach als auch im Studienfach mit Lehramtsoption 12 Wochen. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 4 Wochen genehmigen.

(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzel- oder als Gruppenarbeit mit bis zu 2 Personen erstellt. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.

(5) Zur Bachelorarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Bachelorarbeit und Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Die Bachelorarbeit fließt dabei mit 75% und das Kolloquium mit 25% in die gemeinsame Note ein, die Berechnung erfolgt gemäß § 16 Absatz 3 AT BPO in der jeweils geltenden Fassung.

(6) Das begleitende Seminar im Profilfach bleibt unbenotet, die Modulnote entspricht der gemeinsamen Note von Bachelorarbeit und Kolloquium.

(7) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach „Chemie“ geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Die Bachelorarbeit kann im Studienfach „Chemie“ geschrieben werden, wenn die Lehramtsoption gewählt wurde.

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§ 7
Gesamtnote der Bachelorprüfung

(1) Die Gesamtnote berechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Chemie wird zu 25% aus der Note der Bachelorarbeit mit Kolloquium und zu 75% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs gebildet, sofern diese nicht unbenotet sind (siehe Anlage 1). Wenn die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach „Chemie“ geschrieben wird oder wenn das Fach Chemie Komplementärfach ist, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet, sofern diese nicht unbenotet sind (siehe Anlage 1).

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§ 8
Inkrafttreten

(1) Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom 1. Oktober 2011 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Bachelorstudiengang „Chemie“ (Zwei-Fächer-Studium) ihr Studium aufnehmen.

(2) Das nicht-schulische Angebot im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang ‚,Chemie” (Profil- und Komplementärfach) wird mit Ablauf des Sommersemesters 2022 eingestellt. Die Prüfungsordnung vom 2. Februar 2011 tritt zum 30. September 2022 außer Kraft. Die Anmeldung zum letzten regulären Prüfungstermin (mit Ausnahme des Moduls „Bachelorarbeit”) muss bis spätestens zum 10. Januar 2022 erfolgen. Die Anmeldung der Bachelorarbeit inklusive Kolloquium muss bis zum 2. Mai 2022 erfolgen. Die im Studiengang immatrikulierten Studierenden müssen spätestens bis zum 30. September 2022 das Studium endgültig abgeschlossen haben.

(3) Studierende, die ihr Studium im Profil- oder Komplementärfach Chemie endgültig nicht bis zum 30. September 2022 abgeschlossen haben, haben die Möglichkeit, auf Antrag in einen anderen Studiengang zu wechseln.

(4) Studierende, die ihr Studium im Fach Chemie mit Lehramtsoption endgültig nicht bis zum 30. September 2022 abgeschlossen haben, wechseln in die fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach ‚,Chemie” im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit Lehramtsoption vom 30. Mai 2018. Über die Anerkennung von Prüfungsleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss nach individueller Sachlage.

(5) Mit dieser Änderung tritt die Ordnung zur Änderung der fachspezifischen Prüfungsordnung für das Fach ‚,Chemie” im Zwei-Fächer-Bachelorstudium vom 30. Mai 2018 außer Kraft.

Genehmigt, Bremen, den 29. Juni 2011

Der Rektor
der Universität Bremen

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Anlagen:

Anlage 1:

Studienverlaufspläne im Zwei-Fächer-Bachelorstudium: Module und Prüfungsanforderungen

 

-

wenn „Chemie“ Profilfach (120 CP) ist,

 

-

wenn „Chemie“ Komplementärfach (60 CP) ist,

 

-

wenn „Chemie“ mit Lehramtsoption (60-CP-Fach zuzüglich 12 CP Fachdidaktik) studiert wird.

Anlage 2:

Modulliste für Wahl- und Wahlpflichtbereich

Anlage 3:

Weitere Prüfungsformen: entfällt

Anlage 4:

Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahlverfahren und zur Durchführung von Prüfungen als „e-Klausur“

Anlage 5:

Zulassungsvoraussetzungen

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Anlage 1:

Studienverlaufspläne

Der Studienverlaufsplan stellt eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Module können von den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden, sofern keine Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 5 erforderlich sind.

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Anlage 1a

Profilfach

 

? 120 CP

3. Jahr

6.
Sem.

Modul „Bachelorarbeit“
15CP/P/MP

GS-Recht
3CP/P/MP*

Profilmodul5
6CP/W/MP

Freier Wahl-
baustein3
6CP/W/M P

 

45 CP

5.
Sem.

AnC-1
6CP/P/MP

 

 

PC-K
9CP/P/MP

GS-Tox
3CP/P/MP*

2. Jahr

4.
Sem.

OCP-K
6CP/P/MP

Phy-K1
6CP/P/TP

Freier Wahl-
baustein3
9CP/W/MP

 

GS4
6CP/W/MP*

39 CP

3.
Sem.

OC1-K
6CP/P/MP

 

 

 

GS-Dat
3CP/P/MP*

 

1. Jahr

2.
Sem.

 

RM-K2
6CP/P/TP

AC-K
12CP/P/MP

Freier Wahl-
baustein3
6CP/W/MP

GS4
3CP/W/MP*

 

36 CP

 

1.
Sem.

AIC
9CP/P/MP

 

P/WP/W: Pflicht-/Wahlplicht-/Wahlmodul

Ergänzende Angabe für Module mit Teilprüfung

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

MP/ TP/ KP

Aufteilung CP bei TP

PL/SL (Anzahl)

RM

Rechenmethoden

6

TP

3 CP

PL: 1

3 CP

PL: 1

Phy

Physik

6

TP

3 CP

PL: 1

3 CP

PL: 1

Fußnoten

*

Das Modul wird mit einer Studienleistung abgeschlossen

*

Das Modul wird mit einer Studienleistung abgeschlossen

*

Das Modul wird mit einer Studienleistung abgeschlossen

*

Das Modul wird mit einer Studienleistung abgeschlossen

*

Das Modul wird mit einer Studienleistung abgeschlossen

1

Wenn ein vergleichbares Modul in Physik im Komplementärfach studiert wird, entfällt dieses Modul; stattdessen sind Module im Umfang von 6 CP aus dem Wahlbereich (gemäß Anlage 2a) zu studieren.

2

Wenn ein vergleichbares mathematisches Modul im Komplementärfach studiert wird, entfällt dieses Modul; stattdessen sind Module im Umfang von 6 CP aus dem Wahlbereich (gemäß Anlage 2) zu studieren.

3

Gemäß Anlage 2a und 2b

3

Gemäß Anlage 2a und 2b

3

Gemäß Anlage 2a und 2b

4

Gemäß Anlage 2d

4

Gemäß Anlage 2d

5

Gemäß Anlage 2c

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Anlage 1b

Komplementärfach

 

? 60 CP

3. Jahr

6. Sem.

 

 

 

 

12 CP

5. Sem.

AnC-1
6CP/P/MP

 

 

PC-K
9CP/P/MP

 

2. Jahr

4. Sem.

OCP-K
6CP/P/MP

 

Phy-K1
6CP/P/MP

21 CP

3. Sem.

OC1-K
6CP/P/MP

 

 

1. Jahr

2. Sem.

 

AC-K
12CP/P/MP

RM-K2
6CP/P/MP

 

27 CP

1. Sem.

AIC
9CP/P/MP

 

Ergänzende Angabe für Module mit Teilprüfung

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

MP/ TP/ KP

Aufteilung CP bei TP

PL/SL (Anzahl)

RM

Rechenmethoden

6

TP

3 CP

PL: 1

3 CP

PL: 1

Phy

Physik

6

TP

3 CP

PL: 1

3 CP

PL: 1

Fußnoten

1

Wenn ein vergleichbares physikalisches Modul im Profilfach studiert wird, entfällt dieses Modul, stattdessen sind Module im Umfang von 6 CP aus dem Wahlbereich (gemäß Anlage 2a) zu studieren.

2

Wenn ein vergleichbares mathematisches Modul im Profilfach studiert wird, entfällt dieses Modul; stattdessen sind Module im Umfang von 6 CP aus dem Wahlbereich (gemäß Anlage 2) zu studieren.

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Anlage 1c

Lehramtsoption (60 CP Fach + 12 CP Fachdidaktik)

Die Prüfungsanforderungen für die erziehungswissenschaftlichen Studienanteile (inklusive Schlüsselqualifikationen) sind in der BPO „Erziehungswissenschaft“ aufgeführt.

Lehramtsoption

?
72 CP +
12 CP

Die Bachelorarbeit wird hier im Studienverlaufsplan ausgewiesen. Studierende können jedoch wählen, ob sie die Bachelorarbeit in diesem oder in ihrem zweiten Fach schreiben wollen. Der Umfang der CP erhöht/reduziert sich dann jeweils um 12 CP.

3. Jahr

6. Sem.

BA-L Modul „Bachelorarbeit“ 12CP/P/MP

FD2
6CP/P/MP

 

 

18 CP
(+12)

5. Sem.

EVC
6CPP//MP

 

PC-K
9CP/P/MP

2. Jahr

4. Sem.

OCP-K
6CP/P/MP

FD1
6CP/P/MP

Phy-K1
6CP/P/MP

27 CP

3. Sem.

OC1-K
6CP/P/MP

 

1. Jahr

2. Sem.

 

AC-K
12CP/P/MP

RM-K2
6CP/P/MP

 

27 CP

1. Sem.

AIC
9CP/P/MP

 

AIC

Allgemeine Chemie

AC-K

Anorganische Chemie Komplementär

AnC-1

Analytische Chemie 1

OC1-K

Organische Chemie 1 Komplementär

OCP-K

Organische Chemie Praktikum Komplementär

PC-K

Physikalische Chemie Komplementär

FD1

Fachdidaktik 1

FD2

Fachdidaktik 2

RM-K

Rechenmethoden Komplementär

Phy-K

Physik Komplementär

EVC

Experimentelle Vermittlung der Chemie

GS-Dat

General-Studies Datenbank

GS-Tox

General-Studies Toxikologie

GS-Recht

General-Studies Rechtskunde

Ergänzende Angabe für Module mit Teilprüfung

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

MP/ TP/ KP

Aufteilung CP bei TP

PL/SL (Anzahl)

RM

Rechenmethoden

6

TP

3 CP

PL: 1

3 CP

PL: 1

Phy

Physik

6

TP

3 CP

PL: 1

3 CP

PL: 1

Fußnoten

1

Wenn Physik das Zweite-Fach in der Lehramtsoption ist, entfällt dieses Modul, stattdessen sind Module im Umfang von 6 CP aus dem Wahlbereich (gemäß Anlage 2a) zu studieren.

2

Wenn ein vergleichbares mathematisches Modul im zweiten Fach der Lehramtsoption studiert wird, entfällt dieses Modul; stattdessen sind Module im Umfang von 6 CP aus dem Wahlbereich (gemäß Anlage 2) zu studieren.

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Anlage 2:

Modulliste für Wahl- und Wahlpflichtbereich

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Anlage 2a

Modulliste der Wahlmodule für Chemie als Profilfach

Im Wahlbereich können folgende Module aus dem Vollfach Chemie gewählt werden.

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

PL/SL
(Anzahl)

AC-F

Anorganisch-Chemische
Fortgeschrittenenausbildung

9

PL:1 MP

AnC2

Analytische Chemie 2

3

PL:1 MP

AnC3

Analytische Chemie 3

6

PL:1 MP

OC3

Organische Chemie 3

6

PL:1 MP

ThC1

Theoretische Chemie 1

6

PL:1 MP

ThC2

Theoretische Chemie 2

6

PL:1 MP

BC

Biochemie

9

PL:1 MP

An BioMol1

Analytik von Biomolekülen

6

PL:1 MP

PM 2 Mol1

Profilmodul Molekulare Biowissenschaften

6

PL:1 MP

Weitere Angebote laut Veranstaltungsplan

3-6

PL:1 MP

Für den Fall, dass Biologie als Komplementärfach studiert wird, können auch Module im Umfang von 12 CP aus dem Studiengang Biologie gewählt werden.

Kennz. = Kennziffer, MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung, PL = Prüfungsleistung (= benotet); SL = Studienleistung (= unbenotet).

Fußnoten

1

Kann gewählt werden, wenn Biologie Komplementärfach ist.

1

Kann gewählt werden, wenn Biologie Komplementärfach ist.

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Anlage 2b

Wahlbausteine

Anstelle der Module AC-K, PC-K bzw. der Kombination OC1-K und OCP-K können auch jeweils die folgenden Wahlbausteine aus dem Vollfach Chemie gewählt werden. Die überzähligen Kreditpunkte werden in diesem Fall auf den Wahlbereich angerechnet.

Wahlbaustein Organische Chemie (anstelle von OC1-K + OCP-K):

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

PL/SL
(Anzahl)

OC1

Organische Chemie 1

6

PL:1 MP

OC2

Organische Chemie 2

6

PL:1 MP

OC-P

Organisch-Chemisches
Praktikum

12

PL:1 MP

Wahlbaustein Anorganische Chemie (anstelle AC-K):

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

PL/SL
(Anzahl)

AC1

Anorganische Chemie 1

9

PL:1 MP

AC-P

Anorganisch-Chemisches
Praktikum

9

PL:1 MP

Wahlbaustein Physikalische Chemie (anstelle PC-K):

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

PL/SL
(Anzahl)

PC1

Physikalische Chemie 1

6

PL:1 MP

PC2

Physikalische Chemie 2

6

PL:1 MP

PC-P

Physikalisch-Chemisches
Praktikum

6

PL:1 MP

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Anlage 2c

Modulliste der Wahlmodule Profil für Chemie als Profilfach

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

PL/SL
(Anzahl)

P-AC

Profil Anorganische Chemie

6

PL:1 MP

P-OC

Profil Organische Chemie

6

PL:1 MP

P-PC

Profil Physikalische Chemie

6

PL:1 MP

P-AnC

Profil Analytische Chemie

6

PL:1 MP

P-BC

Profil Biochemie

6

PL:1 MP

Kennz.. = Kennziffer, MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung, KP = Kombinationsprüfung, PL = Prüfungsleistung (= benotet); SL = Studienleistung (= unbenotet)

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Anlage 2d

Modulliste der Wahlmodule General Studies für Chemie als Profilfach

Kennz.

Modulbezeichnung

CP

PL/SL
(Anzahl)

GS-
Eng1

GS Englisch 1

3

SL:1

GS-
Eng2

GS Englisch 2

3

SL:1

GS-
Exk

GS Industrie-Exkursion

3

SL:1

GS-
Ment

GS Mentorenprogramm

3

SL:1

GS-
Nat

GS
Naturwissenschaftsgeschichte

3

SL:1

GS-X

GS aus dem Pool der Universität

Bis zu 6

SL

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Anlage 3:

Weitere Prüfungsformen

- Entfällt -

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Anlage 4:

Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durchführung von Prüfungen als „e-Klausur“

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§ 1
Durchführung von Prüfungen im
Antwort-Wahl-Verfahren

(1) Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren liegt vor, wenn die für das Bestehen der Prüfung mindestens erforderliche Leistung der Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten ausschließlich durch Markieren oder Zuordnen der richtigen oder der falschen Antworten erreicht werden kann. Prüfungen bzw. Prüfungsfragen im Antwort-Wahl-Verfahren sind nur zulässig, wenn sie dazu geeignet sind, den Nachweis zu erbringen, dass die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat die Inhalte und Methoden des Moduls in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann. Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren ist von einer Prüferin bzw. einem Prüfer gemäß § 27 AT BPO vorzubereiten. Die Prüferin bzw. der Prüfer wählt den Prüfungsstoff aus, formuliert die Fragen und legt die Antwortmöglichkeiten fest. Ferner erstellt sie bzw. er das Bewertungsschema gemäß Absatz 4 und wendet es im Anschluss an die Prüfung an. Der Abzug von Punkten innerhalb einer Prüfungsaufgabe im Mehrfach-Antwort-Wahlverfahren ist zulässig.

(2) Die Prüfungsfragen müssen zweifelsfrei verstehbar, eindeutig beantwortbar und dazu geeignet sein, die gemäß Absatz 1 Satz 2 zu überprüfenden Kenntnisse der Kandidatinnen und Kandidaten festzustellen. Die Prüferin bzw. der Prüfer kann auch einen Pool von gleichwertigen Prüfungsfragen erstellen. In der Prüfung erhalten Studierende aus diesem Pool jeweils unterschiedliche Prüfungsfragen zur Beantwortung. Die Zuordnung geschieht durch Zufallsauswahl. Die Gleichwertigkeit der Prüfungsfragen muss sichergestellt sein. Die Voraussetzungen für das Bestehen der Prüfung sind vorab festzulegen. Ferner sind für jede Prüfung

-

die ausgewählten Fragen,

-

die Musterlösung und

-

das Bewertungsschema gemäß Absatz 4 festzulegen.

(3) Die Prüfung ist bestanden, wenn die Kandidatin oder der Kandidat mindestens 50 Prozent der insgesamt erreichbaren Punkte erzielt hat. Liegt der Gesamtdurchschnitt der in einer Prüfung erreichten Punkte unter 50 Prozent der insgesamt erreichbaren Punkte, so ist die Klausur auch bestanden, wenn die Zahl der von der Kandidatin oder dem Kandidaten erreichten Punkte die durchschnittliche Prüfungsleistung aller Prüfungsteilnehmer um nicht mehr als 15 Prozent unterschreitet. Ein Bewertungsschema, das ausschließlich eine absolute Bestehensgrenze festlegt, ist unzulässig.

(4) Die Leistungen sind wie folgt zu bewerten: Wurde die für das Bestehen der Prüfung gemäß Absatz 3 erforderliche Mindestzahl der erreichbaren Punkte erzielt, so lautet die Note

1,0

wenn mindestens 90 Prozent,

1,3

wenn mindestens 80 aber weniger als 90 Prozent,

1,7

wenn mindestens 70 aber weniger als 80 Prozent,

2,0

wenn mindestens 60 aber weniger als 70 Prozent,

2,3

wenn mindestens 50 aber weniger als 60 Prozent,

2,7

wenn mindestens 40 aber weniger als 50 Prozent,

3,0

wenn mindestens 30 aber weniger als 40 Prozent,

3,3

wenn mindestens 20 aber weniger als 30 Prozent,

3,7

wenn mindestens 10 aber weniger als 20 Prozent,

4,0

bis 10 Prozent,

der darüber hinaus erreichbaren Punkte erzielt wurden.

(5) Erweist sich bei der Bewertung von Prüfungsleistungen, die nach dem Antwort-Wahl-Verfahren abgelegt worden sind, eine auffällige Fehlerhäufung bei der Beantwortung einzelner Prüfungsaufgaben, so überprüft die Prüferin oder der Prüfer die Prüfungsaufgabe mit auffälliger Fehlerhäufigkeit unverzüglich und vor der Bekanntgabe von Prüfungsergebnissen darauf, ob sie gemessen an den Anforderungen gemäß Absatz 2 Satz 1 fehlerhaft sind. Ergibt die Überprüfung, dass einzelne Prüfungsaufgaben fehlerhaft sind, sind diese Prüfungsaufgaben nachzubewerten oder bei der Feststellung des Prüfungsergebnisses nicht zu berücksichtigen. Die Zahl der für die Ermittlung des Prüfungsergebnisses zu berücksichtigenden Prüfungsaufgaben mindert sich entsprechend. Die Verminderung der Zahl der Prüfungsaufgaben darf sich nicht zum Nachteil der Studierenden auswirken. Übersteigt die Zahl der auf die zu eliminierenden Prüfungsaufgaben entfallenden Punkte 20 Prozent der insgesamt erreichbaren Punkte, so ist die Prüfung insgesamt zu wiederholen; dies gilt auch für eine Prüfungsleistung, in deren Rahmen nur ein Teil im Antwort-Wahl-Verfahren zu erbringen ist.

(6) Besteht nur ein Teil einer Klausur aus Prüfungsaufgaben im Antwort-Wahl-Verfahren, so gilt diese Anlage mit Ausnahme von Absatz 5 Satz 5 2. Halbsatz nur für den im Antwort-Wahl-Verfahren erstellten Klausurteil.

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§ 2
Durchführung von Prüfungen als „e-Klausur“

(1) Eine „e-Klausur“ ist eine Prüfung, deren Erstellung, Durchführung und Auswertung (mit Ausnahme der offenen Fragen) computergestützt erfolgt. Eine „e-Klausur“ ist zulässig, sofern sie dazu geeignet ist nachzuweisen, dass die Prüfungskandidatin bzw. der Prüfungskandidat die Inhalte und Methoden des Moduls in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann; erforderlichenfalls kann sie durch andere Prüfungsformen ergänzt werden.

(2) Die „e-Klausur“ ist in Anwesenheit einer fachlich sachkundigen Person (Protokollführerin oder Protokollführer) durchzuführen. Über den Prüfungsverlauf ist eine Niederschrift anzufertigen, in die mindestens die Namen der Protokollführerin oder des Protokollführers sowie der Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten, Beginn und Ende der Prüfung sowie eventuelle besondere Vorkommnisse aufzunehmen sind. Es muss sichergestellt werden, dass die elektronischen Daten eindeutig und dauerhaft den Kandidatinnen und Kandidaten zugeordnet werden können. Den Kandidatinnen und Kandidaten ist gemäß den Bestimmungen des § 24 Absatz 6 AT BPO die Möglichkeit der Einsichtnahme in die computergestützte Prüfung sowie in das von ihnen erzielte Ergebnis zu gewähren. Die Aufgabenstellung einschließlich der Musterlösung, das Bewertungsschema, die einzelnen Prüfungsergebnisse sowie die Niederschrift sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu archivieren.

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Anlage 5:

Zugangsvoraussetzungen für Module

Bevor Modul OCP-K belegt werden kann,

muss Modul OC1-K absolviert worden sein.

Bevor Modul BC belegt werden kann,

muss Modul AIC absolviert worden sein.

Bevor Modul OC-P belegt werden kann,

müssen Module AnC-K, OC1 und OC2 absolviert worden sein.

Bevor Modul PC-P belegt werden kann,

müssen Module PC1 und PC2 absolviert worden sein.

Bevor Modul AC-F belegt werden kann,

muss Modul AC-P absolviert worden sein.

Bevor Modul AnBioMol belegt werden kann,

muss Modul BC absolviert sein

Bevor Modul PM 2 Mol belegt werden kann,

muss Modul BC absolviert sein

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