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Anlage: Bestimmungen über das Antragsentgelt und über die Bürgschaftsprovision für die Übernahme von Bürgschaften der Freien Hansestadt Bremen bei Schiffsbauzeit- und Schiffsendfinanzierungen

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Dokumenttyp: Wappen Bremen
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Normgeber: Die Senatorin für Finanzen
Erlassdatum: 01.02.2019
Fassung vom: 01.02.2019
Gültig ab: 01.02.2019
Quelle: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr: keine Angaben verfügbar

Anlage

Bestimmungen über das Antragsentgelt und über die Bürgschaftsprovision für
die Übernahme von Bürgschaften der Freien Hansestadt Bremen bei
Schiffsbauzeit- und Schiffsendfinanzierungen

Antragsentgelt

Es gelten die Bestimmungen der Nr. 14.1 bis 14.3.2 der Bürgschaftsrichtlinie.

Bürgschaftsprovision

Die Bürgschaftsprovision beträgt abweichend von Ziffer 14.4.1 der Bürgschaftsrichtlinie in Abhängigkeit von der Risikobewertung durch das Land bei Bürgschaftsentscheidung 0,8, 1,0, 1,2, 1,3, 1,4 oder 1,5 Prozent p.a. und ist für die Zeit ab Ausstellungsdatum der Bürgschaftsurkunde zu zahlen.

Für den Zeitraum von der Erteilung der Bürgschaftszusage bis zum Abruf der Urkunde wird eine ermäßigte Bürgschaftsprovision (Bereitstellungsentgelt) in Höhe von der Hälfte des Prozentsatzes gemäß Satz 1 erhoben.

Eine ermäßigte Bürgschaftsprovision in Höhe von der Hälfte des Prozentsatzes gemäß Satz 1 wird ferner für noch nicht valutierte Kreditteilbeträge erhoben, wenn von vornherein eine sukzessive Kreditvalutierung vorgesehen ist. Wird ein verbürgter Kredit teilweise getilgt und ist von vornherein vorgesehen, dass der getilgte Kreditteilbetrag wieder valutiert werden soll, dann wird die ermäßigte Bürgschaftsprovision für den getilgten und noch nicht wieder valutierten Kreditteilbetrag erhoben.

Bremen, den 1. Februar 2019

Die Senatorin für Finanzen



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