Sie sind hier:
  • Vorschriften
  • Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 01/2016 Private Mitnutzung von Diensten und Infrastrukturleistungen am Arbeitsplatz ("Selbsteinschätzung")

Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 01/2016 Private Mitnutzung von Diensten und Infrastrukturleistungen am Arbeitsplatz ("Selbsteinschätzung")

Änderung der Verbindungsentgelte

Veröffentlichungsdatum:09.02.2016 Inkrafttreten09.02.2016 Zitiervorschlag: "Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 01/2016 Private Mitnutzung von Diensten und Infrastrukturleistungen am Arbeitsplatz ("Selbsteinschätzung")"

Einzelansichtx

Drucken
juris-Abkürzung:
Dokumenttyp: Rundschreiben, Verwaltungsvorschriften, Dienstanweisungen, Dienstvereinbarungen, Richtlinien und Rundschreiben
Dokumenttyp: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr::
Normgeber: Die Senatorin für Finanzen
Erlassdatum: 09.02.2016
Fassung vom: 09.02.2016
Gültig ab: 09.02.2016
Quelle: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr: keine Angaben verfügbar

Rundschreiben der Senatorin für Finanzen

Nummer 01/2016 vom 09.02.2016

Private Mitnutzung von Diensten und Infrastrukturleistungen am Arbeitsplatz („Selbsteinschätzung“)

- Änderung der Verbindungsentgelte -

Verteiler: Alle Dienststellen mit Schulen

Bezug (Rechtsnormen/Beschluss):

Kein Bezug

Derzeitiges Verfahren

Seit 2008 ist die private Mitbenutzung bestimmter Dienste und Infrastrukturleistungen am Arbeitsplatz auf Basis des Rundschreibens Nr. 29/2008 für die bremische Verwaltung einheitlich geregelt. Für private Orts-, Fern- und Mobilfunkgespräche, private Faxe, private Kopien und private Ausdrucke wird auf Basis einer (i.d.R. einmaligen) „Selbsteinschätzung“ ein geringes Entgelt bei der Gehaltszahlung einbehalten.

Änderung der Verbindungsentgelte

Zum 1. Januar 2013 wurde ein einheitlicher Vertrag für Fest- und Mobilfunkgespräche ausgeschrieben. Den Zuschlag hat die Firma Telefonica erhalten. Durch den neuen Vertrag haben sich die Kosten pro Minute für Festnetztelefonie und Mobilfunktelefonie geändert.

Bislang wurden den Beschäftigten diese (überwiegend) günstigeren Minutenpreise nicht bekannt gegeben (mit dem Hinweis, die Selbsteinschätzung bei Bedarf anzupassen). Daher ist davon auszugehen, dass aufgrund der geänderten Tarife zu viel Entgelt bei der Gehaltszahlung einbehalten wurde/wird.

Aussetzen der Einbehaltung des Entgeltes

Um die zu hohe Einbehaltung für den Telefonie-Anteil seit dem 01.01.13 zu kompensieren, wird die Einbehaltung des Entgeltes zur privaten Mitbenutzung der dienstlichen Infrastruktur für insgesamt 22 Monate ausgesetzt. Das ist das Ergebnis der Berechnung aus durchschnittlich einbehaltener Selbsteinschätzung und zu viel entrichtetem Entgelt.

D. h., bei allen Beschäftigten, die aktuell eine Selbsteinschätzung abgegeben haben, wird ab April 2016 bis einschließlich Januar 2018 der entsprechende Abzug vom Gehalt gestrichen.

Kontakt

Die Senatorin für Finanzen

Referat 34

Rudolf-Hilferding-Platz 1

28195 Bremen

E-Mail: verwaltungsmodernisierung@finanzen.bremen.de


Fehler melden: Information nicht aktuell/korrekt

Sind die Informationen nicht aktuell oder korrekt, haben Sie hier die Möglichkeit, dem zuständigen Bearbeiter eine Nachricht zu senden.

Hinweis: * = Ihr Mitteilungstext ist notwendig, damit dieses Formular abgeschickt werden kann, alle anderen Angaben sind freiwillig. Sollten Sie eine Kopie der Formulardaten erhalten wollen, ist die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse zusätzlich erforderlich.

Datenschutz
Wenn Sie uns eine Nachricht über das Fehlerformular senden, so erheben, speichern und verarbeiten wir Ihre Daten nur, soweit dies für die Abwicklung Ihrer Anfragen und für die Korrespondenz mit Ihnen erforderlich ist.
Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Ihre Daten werden nur zur Beantwortung Ihrer Anfrage verarbeitet und gelöscht, sobald diese nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Wenn Sie der Verarbeitung Ihrer per Fehlerformular übermittelten Daten widersprechen möchten, wenden Sie sich bitte an die im Impressum genannte E-Mail-Adresse.