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Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Biotechnologie

Veröffentlichungsdatum:30.07.2014 Inkrafttreten01.09.2012
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.09.2012 bis 28.02.2015Außer Kraft
FundstelleBrem.ABl. 2014, 689
Zitiervorschlag: "Fachspezifischer Teil der Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Biotechnologie vom 25. Juni 2013 (Brem.ABl. 2014, 689)"

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juris-Abkürzung: BioTechnoBRHMAfPO BR 2013
Dokumenttyp: Gesetze und Rechtsverordnungen
Dokumenttyp: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr::
juris-Abkürzung: BioTechnoBRHMAfPO BR 2013
Dokumenttyp: ohne Qualifikation
Quelle: Wappen Bremen
Gliederungs-Nr: -
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.09.2012 bis 28.02.2015

aufgeh. durch § 6 Abs. 1 der Verordnung vom 21. April 2015 (Brem.ABl. S. 682)

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Der Rektor der Hochschule Bremerhaven hat am 27. Februar 2014 gemäß § 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375), den fachspezifischen Teil der Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremerhaven für den Studiengang Biotechnologie in der nachstehenden Fassung genehmigt.
Soweit in dieser Ordnung nichts anderes geregelt ist, gilt der Allgemeine Teil der Masterprüfungsordnungen der Hochschule Bremerhaven vom 30. September 2009 (Brem.ABl. 2010 S. 37) (AT-MPO) in der jeweils gültigen Fassung.

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§ 1
Regelstudienzeit, Studienaufbau und Studienumfang

(1) Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Sie beinhaltet eine Praxisphase, die Masterarbeit und das Kolloquium.

(2) Für den erfolgreichen Abschluss des Studiums sind 120 Leistungspunkte zu erbringen.

(3) Der Studiengang gliedert sich in einen Pflicht- und in einen Wahlbereich. Von den acht im Wahlbereich angebotenen Modulen sind vier Module im Umfang von insgesamt 20 Leistungspunkten zu wählen.

(4) Als Wahlpflichtmodule aus dem Angebot der Hochschule können im Umfang von 5 Leistungspunkten Module von Masterstudiengängen des Fachbereichs 1 der Hochschule Bremerhaven gewählt werden.

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§ 2
Praxisphase

Das Studium enthält eine Praxisphase, die in der Regel im 3. Semester absolviert wird. Die Praxisphase dauert mindestens 8 und höchstens 10 Wochen. Nach Abschluss der Praxisphase ist ein Bericht abzufassen.

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§ 3
Prüfungs- und Studienleistungen

(1) Anzahl, Form und Gewichtung der abzulegenden Modulprüfungen regelt Anlage 1.

(2) Anzahl, Art und Umfang der in Modulen zu erbringenden Studienleistungen regelt Anlage 1.

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§ 4
Masterarbeit und Kolloquium

(1) Die Masterprüfung besteht aus den Modulprüfungen gemäß Anlage 1, der Masterarbeit und dem Kolloquium, in dem die Masterarbeit zu verteidigen ist.

(2) Zur Masterarbeit kann nur zugelassen werden, wer mindestens 80 Leistungspunkte erreicht hat.

(3) Die Dauer der Bearbeitung der Masterarbeit beträgt 20 Wochen.

(4) Die Masterarbeit ist schriftlich in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen.

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§ 5
Gesamtnote der Masterprüfung

Die Gesamtnote der Masterprüfung errechnet sich zu 26,4 % aus der Note der Masterarbeit, zu 6,6% aus der Note de Kolloquiums und zu 67 % aus dem Durchschnitt der übrigen Modulnoten nach Anlage 1.

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§ 6
Mastergrad

Nach bestandener Masterprüfung verleiht die Hochschule den Grad „Master of Science”.

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§ 7
Inkrafttreten

(1) Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 2012 in Kraft.

(2) Studierende, die vor dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Prüfungsordnung das Studium an der Hochschule Bremerhaven begonnen haben, legen die Masterprüfung nach den bisherigen Bestimmungen ab.

Bremerhaven, den 27. Februar 2014
Der Rektor der Hochschule Bremerhaven
Anlage 1 Prüfungs- und Studienleistungen

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Anlage 1

Studien- und Prüfungsleistungen Biotechnologie

Prüf. Nr. Sem Modul-
bez.
Modul /Lehrveranstaltungen SWS SL PL GF CP
11100   BT-ESA Elementspeziesanalytik     K 1 5
11110 1   Vorlesung 2        
11120 1   Labor 2 M,V      
11200   CH-OCA Organochemische Analyse     K 1 5
11210 1   Vorlesung 2        
11330 1   Labor 2 V      
11300   BT-MGE Molekulare Genetik     K 1 5
11310 1   Vorlesung 2        
11320 1   Labor 2 V      
11400   RE-QPR Qualitäts- und Projektmanagement     K 1 5
11410 1   Vorlesung 2 R      
11420 2   Vorlesung 2 R      
11430 3   Vorlesung 1 R      
11500   WP-AMP Moderne Mikrobiologie     K 1 5
11510 1   Vorlesung 2        
11520 1   Labor 2 V      
11600   WP-BVT Bioverfahrenstechnologie     K 1 5
11610 1   Vorlesung 2        
11620 1   Labor 2 M,V      
11700   WP-IAO Interaktion von Organismen     H 1 5
11710 1   Vorlesung 2        
11720 1   Seminar 2 R      
11800   WP Angebot aus der HS       1 5
11810 1   Vorlesung 2        
11820 1   Labor 2        
21100   BT-BSA Biomoleküle Sequenzanalyse     K 1 5
21110 2   Vorlesung 2        
21120 2   Labor 2 V      
21200   BT-GEN Gentechnik     K 1 5
21210 2   Vorlesung 2        
21220 2   Labor 2 V      
21300   BT-PRO Proteomics     K 1 5
21310 2   Vorlesung 2        
21320 2   Praktikum 2 M,V      
21400   BT-MBD Marine Biodiagnostik     K 1 5
21410 2   Vorlesung 2        
21420 2   Übung (e) 2 V      
21500   WP-BME Biogeochemie     K 1 5
21510 2   Vorlesung 2        
21520 2   Labor 2 V      
21600   WP-NST Naturstoffe     K 1 5
21610 2   Vorlesung 2        
21620     Labor 2 M,V      
21700   WP-MRS Marine Ressourcen     K 1 5
21710 2   Vorlesung 3        
21720 2   Labor 1 R      
21800   WP-MES Marine Umweltstudien     H 1 5
21810 2   Vorlesung 2        
21820 2   Labor 2        
31100 3 PP-EP Externes Praktikum   B     15
31110 3   Praktische Arbeit          
31120 3   Seminar 1        
31200 3 PP-PA Projektarbeit         15
31210 3   Praktische Laborarbeit 8   V 0,8  
31220 3   Seminar 1   M 0,2  
49000 4 MA Abschlussarbeit         30
49100 4   Master-Thesis       0,8  
49200 4   Thesis Kolloquium 1     0,2  

Erläuterungen und Abkürzungen:

Prüf. Nr.: Prüfungsnummer
Sem: Semester
Modulbez.: Modulbezeichnung
SWS: Semesterwochenstunden,
SL: Studienleistung (unbenotet),
PL: Prüfungsleistung,
GF: Gewichtungsfaktor zur Ermittlung der Modulnote, wenn das Modul mehrere Prüfungsleistungen enthält,
CP: Leistungspunkte (Credit-Points)
nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS),
WP: Wahlpflichtmodule

Abkürzungen bei den Studien- und Prüfungsleistungen:

K: schriftliche Arbeit unter Aufsicht (Klausur),
M: Mündliche Prüfung,
R: schriftlich ausgearbeitetes Referat,
H: Hausarbeit,
P: Projektarbeit,
V: Praktischer Versuch,
B: Bericht
„,”: Alternative Prüfungsleistungen
Prüf. Nr.: Prüfungsnummer (für Prüfungsverwaltung)
Sem: Semester
PL: Prüfungsleistung (benotet)
GF: Gewichtungsfaktor zur Ermittlung der Modulnote, wenn das Modul
  mehrere Prüfungsleistungen enthält
CP: Leistungspunkte (Credit-Points) nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)
K: Schriftliche Arbeit unter Aufsicht (Klausur)
P: Projektarbeit
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