Die Freie Hansestadt Bremen setzt sich morgen (Freitag, 27. März 2026) im Bundesrat dafür ein, die steigenden Energiepreise wirksam zu begrenzen und Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu entlasten. In einer gemeinsamen Entschließung mit Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern fordert Bremen die Bundesregierung auf, Übergewinne von Ölkonzernen wie bereits 2023 abzuschöpfen und gezielt für Entlastungen sowie strukturelle Reformen für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung zu verwenden.