Es ist ein starkes Zeichen für ein friedliches, weltoffenes, respektvolles und solidarisches Miteinander der Religionen: Am gestrigen Sonntag (18. Januar 2026) versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter der acht Religionen Alevitum, Ba´hai, Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum und der Yeziden im Rathaus zum "Friedensgebet der Religionen". Bürgermeister Andreas Bovenschulte wertete das als "klares Zeichen für Zivilcourage und Zusammenhalt und gegen Hass und Hetze".