Die neue Vorausberechnung des Instituts für Qualitätsentwicklung im Land Bremen (IQHB) bis 2034 macht deutliche Veränderungen sichtbar: Künftig wird es weniger Kinder im Primarbereich geben, dafür mehr Schülerinnen und Schüler in Sekundarbereich I und II. Die Zahlen zeigen: Bremen muss kurzfristig Kapazitäten schaffen und flexibel planen, damit Engpässe in den Schulen vermieden werden können. Die Prognose ist zugleich die Grundlage für die Schulentwicklungsplanung in Bremen.