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  • DokumentBremerhaven setzt Akzente bei "Green Economy"

    Ein besonders nachhaltiges Gewerbegebiet, ein "Green Valley", möchte Bremerhaven entwickeln. Dazu hat der Magistrat heute (25.11.15) auf Vorschlag von Oberbürgermeister Melf Grantz erste Beschlüsse gefasst. Es wird daran gedacht, im Süden Bremerhavens unmittelbar am Naturschutzgebiet Luneplate ein ganz besonderes Gewerbegebiet zu erschließen, das als "Green Valley" Pionierfunktion bekommen wird. Dort soll unter Berücksichtigung des sensiblen Umgangs mit Natur und Landschaft ein Gewerbegebiet entstehen, das wegweisend ressourcensparend sein wird. Spezielle Umweltschutzauflagen bis hin zu nachhaltiger Ver- und Entsorgung, Energieeinsparung und regenerative Energieerzeugung sollen bereits im Bebauungsplan festgeschrieben werden.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 25.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentOffshore-Terminal Bremerhaven: Planfeststellungsbeschluss liegt vor - OB Grantz: "Hervorragende Nachricht"

    Für den geplanten Bau des Offshore-Terminals Bremerhaven (OTB) liegt der erforderliche Planfeststellungsbeschluss vor. Am heutigen Montag, 30. November, wurde der Beschluss von der senatorischen Behörde für Umwelt, Bau und Verkehr als Planfeststellungsbehörde der Hafengesellschaft Bremenports zugestellt. Bremenports ist für die Planung des 180 Millionen Euro-Projektes zuständig.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 30.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentBundesprogramm für Bildung, Wirtschaft, und Arbeit im Quartier (BIWAQ) startet in Wulsdorf-Dreibergen

    Mehr als 90 Millionen Euro stehen in der dritten Förderperiode des Programms von 2015 bis 2018 zur Verfügung. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert über "BIWAQ" arbeitsmarktpolitische Projekte, die quartiersbezogen die nachhaltige Integration von arbeitslosen Personen in Beschäftigung fördern und dabei gleichzeitig zur Stärkung des Stadtteils beitragen.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 03.12.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • Dokument"Gute Nachrichten für Bremerhaven" - OB Grantz zum Landes-Nachtragshaushalt 2015

    Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) wertet den heute (Dienstag, 17. November) gefassten Beschluss der Landesregierung zum Nachtragshaushalt 2015 als richtiges Signal zur Bewältigung anstehender finanzieller und kommunaler Herausforderungen. In den insgesamt 215 Millionen Euro Mehrausgaben sind 105 Millionen Euro für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen vorgesehen, mit denen das Bundesland die zusätzlichen Haushaltsbelastungen durch Flüchtlinge in den Städten Bremen und Bremerhaven für das Jahr 2015 ausgleicht. Unter anderem aufgrund von Steuermehreinnahmen beträgt die tatsächliche zusätzliche Kreditaufnahme durch das Land 30 Millionen Euro.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 17.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentFörderprogramm mit Stadtteilcharakter und Bürgerbeteiligung - Wulsdorf wird gestärkt

    Stadtteilförderung in Wulsdorf: Das gemeinsame Programm von Bund und Europa "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ) unterstützt arbeitsmarktpolitische Projekte, die zur Stärkung von Stadtteilen beitragen sollen. Bremerhaven hat sich beworben - und wurde ausgewählt. Am Donnerstag, 26. November, findet in der Paula-Modersohn-Schule (Dreibergen 21) um 18.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zu dem Thema statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 23.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentBarrierefrei und modern: Bahnhof Wulsdorf wird ausgebaut

    Nachdem der Hauptbahnhof Bremerhaven und der Bahnhof Lehe modernisiert worden sind, soll nun der Bahnhof Wulsdorf um- und ausgebaut werden. Unter Einbindung der Stadt Bremerhaven wurde eine Vorplanung erstellt und ein entsprechender Magistratsbeschluss gefasst. Die Zuständigkeit für den Ausbau liegt bei der Deutschen Bahn. Zur Finanzierung werden in Abstimmung mit dem Land Bremen Regionalisierungsmittel (Bundesmittelzuweisungen für den öffentlichen Nahverkehr an die Länder) verwendet.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 20.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentTierheim-Neubau kann kommen - Magistrat beschließt Bebauungsplan

    Der geplante Neubau des Bremerhavener Tierheims am Vieländer Weg im Stadtteil Wulsdorf ist auf dem Weg. In seiner heutigen Sitzung hat der Magistrat den entsprechenden Bebauungsplan beschlossen und empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, einen gleichlautenden Beschluss zu fassen.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 04.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentMagistrat erlässt Haushaltssperre

    Der Bremerhavener Magistrat hat in seiner Sitzung vom 25. November 2015 eine Haushaltssperre beschlossen. Außerdem beschloss der Magistrat Einnahmeverbesserungen durch Erhöhung von Grundsteuern und Gewerbesteuer.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 26.11.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • DokumentKostenloser Benutzerausweis der Stadtbibliothek für die Studierenden der Hochschule Bremerhaven

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 08.12.2015
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor
  • Dokument"Unverantwortliches Handeln" - Sozialstadtrat Klaus Rosche zum Umgang des Diakonischen Werkes mit Kindertagesstätten

    Das Diakonische Werk betreibt in der Stadt Bremerhaven insgesamt vier Kindertageseinrichtungen, die durch die Stadt Bremerhaven im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung gefördert werden. Von den 2,7 Millionen Euro Gesamtkosten zahlt die Diakonie ca. 4,39 Prozent - das entspricht 121.000,00 Euro. Die in der Öffentlichkeit dargestellte Eigenleistung in Höhe von bis zu 300.000 Euro ist für die Stadt rechnerisch nicht nachvollziehbar. Die Eigenleistung des Diakonischen Werkes liegt zwischen 4 Prozent bis 5 Prozent - dementsprechend hieße das, dass der Betrieb der Kindertageseinrichtungen insgesamt 6 Millionen Euro kosten würde. Tatsächlich ist es aber so, dass die Stadt Kosten in Höhe von 2,7 Mio. Euro durch den Träger vorgelegt bekommt. Sozialstadtrat Klaus Rosche nimmt dazu wie folgt Stellung.

    Dokumententyp: Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

    Stand: 10.06.2016
    Lizenz: CC BYCC BY
    Themen: Regierung und öffentlicher Sektor

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