Am Rande der heutigen Sitzung (27. März 2026) der Kulturministerkonferenz haben die Ressortchefinnen und -chefs von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Rheinland-Pfalz und Saarland die Freiheit der Kunst als einen "Gradmesser gesellschaftlicher und demokratischer Freiheit" bezeichnet und sich dazu bekannt, "diese Freiheiten zu schützen und zu einem Maßstab ihrer Kulturpolitik zu machen".